Gebäude-Check: Warum regelmäßige Kontrolle besser ist als späteres Sanieren
- Christian Skruba

- 21. Juni 2025
- 2 Min. Lesezeit

Viele Gebäudeschäden entstehen schleichend – unbemerkt über Monate oder Jahre hinweg. Erst wenn es sichtbar wird, ist der Schaden oft bereits groß. Dabei gilt wie so oft im Leben: Vorbeugen ist günstiger als reparieren. Ein regelmäßiger Gebäude-Check schützt Eigentümer vor bösen Überraschungen – und vor hohen Sanierungskosten.
Was ist ein Gebäude-Check überhaupt?
Der Gebäude-Check ist eine systematische, fachlich fundierte Zustandskontrolle eines Wohn- oder Gewerbeobjekts. Dabei werden unter anderem geprüft:
Dach, Fassade und Fenster auf Undichtheiten und Risse
Innenräume auf Feuchtigkeit, Schimmel oder Setzungsrisse
Installationen auf sichtbare Schäden und Alterserscheinungen
Keller- und Bodenbereiche auf Feuchteprobleme
Energetische Schwachstellen (Wärmebrücken, veraltete Bauteile)
Das Ziel: Mängel frühzeitig erkennen – bevor sie zu größeren Schäden führen.
Was bringt eine regelmäßige Kontrolle wirklich?
Viele denken, eine Kontrolle sei nur bei konkretem Verdacht nötig. Doch gerade unauffällige, ältere Gebäude können über Jahre hinweg Schäden entwickeln, die unbemerkt bleiben:
Aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk
Langsam undicht werdende Dächer oder Terrassen
Schleichende Schimmelbildung hinter Möbeln oder Wandverkleidungen
Mikrorisse durch Setzungen oder thermische Spannungen
Wer regelmäßig kontrolliert, spart nicht nur Nerven – sondern oft Tausende Euro an Sanierungskosten.
Wie oft sollte man einen Gebäude-Check durchführen?
Das hängt von Alter, Bauweise und Nutzung des Objekts ab. Als grobe Faustregel gilt:
Privathäuser und Einfamilienhäuser: alle 3–5 Jahre
Mietobjekte und Mehrparteienhäuser: alle 2–3 Jahre
Vor dem Verkauf oder nach Sanierungen: einmalig, zur Absicherung
Nach extremen Wetterereignissen: sofort
Wichtig ist nicht nur der Rhythmus, sondern die fachlich korrekte Durchführung – unabhängig und neutral.
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Fazit:
Ein regelmäßiger Gebäude-Check ist wie ein Gesundheitscheck für Ihr Haus. Er hilft, Risiken früh zu erkennen und teure Folgeschäden zu vermeiden. Wer sein Gebäude erhalten will – ob als Eigentümer, Vermieter oder Verwalter – sollte diesen einfachen Schritt nicht aufschieben.
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